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70.3 Ironman Kraichgau Rennbericht

Litscher Claudia 12.06.2017

Plötzlich ist es da, das langersehnte Wochenende, auf das man sich so lange vorbereitet hat. Ob man genug gemacht hat? Ja, das fragt sich wohl jeder, Rookie oder alter Hase. Gemütlich reisten wir (Peter N., Peter S., Jörg Z., Tom S., Dominik S. und Guest Claudia L.) am Freitag in Kraichgau an. Am Samstag galt es, die Ironman-Atmosphäre so richtig auf sich wirken zu lassen. Letztes Beine bewegen, einchecken, Wettkampfstrecke auskundschaften und natürlich durch die Ausstellung flanieren, den einen oder anderen Blick auf die Konkurrenz werfend. Carboloading dabei nicht vergessen und über Material bzw. Taktik fachsimpeln. Am Sonntag war es dann soweit. Nach einem eher kargen Frühstück raus in die Wechselzone, nochmals alles checken und s ich dann in den Neo quetschen. Die Aufregung war bei allen spürbar, man wollte endlich seine Körner raus lassen. Die Sonne strahlte, puh es wurde ein heisser Tag. Der 70.3 Ironman Kraichgau verlangte einem alles ab. Das Schwimmen war da wohl noch das Angenehmste, die Velostrecke mit knapp 1000 Höhenmetern anspruchsvoll aber wunderschön durch die Landschaft gezogen, zum Schluss noch drei Runden zick-zack durchs Städtchen und über Stock und Stein, das bei heissen 34 Grad ohne Schatten. Die frenetischen Anfeuerungsrufe unserer Fans (Beate & Hans) trugen uns - immer noch ein Stücken weiter und weiter. Für alle gilt mit viel Herz gekämpft, egal ob gefinisht oder nicht, man hat alles gegeben, das zählt. Das ist Sport, das ist Triathlon. Auf ein nächstes Mal…!!!

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